Martin Brune

Über Martin Brune: vom Skeptiker zum…

Ich bin Dipl. Ing. für Elektrotechnik und durchlief eine sehr ungewöhnliche Karriere.

“Nach dem Abitur hätte ich am liebsten Psychologie studiert. Oder Musik. ich wollte immer viele Instrumente spielen. Niemand konnte was damit anfangen. Das ist alles brotlose Kunst, sagte mein Vater.”

Als ich die Firma gründete, wusste ich, dass ich das nicht das ganze Leben machen würde. Ich wollte immer mit Menschen arbeiten. Jetzt ist es zu spät Psychologie zu studieren, sagten Freunde. Und was soll mit Musik sein? ´Häng die Gitarre an die Wand….

Nach ein paar Jahren als Angestellter bei mehreren Unternehmen machte ich mich selbständig.

“…..doch unter dieser glanzvollen Hülle steckte ein zutiefst zerrissener Mensch, labil, grüblerisch und depressiv. Geplagt von Alpträumen und Platzangst, Unsicherheit und Panikattacken, von Juckreiz und Verspannungen, Magen- und Rückenschmerzen, um nur einige meiner Symptome zu nennen..”

“Ich hatte immer einen Therapeuten. Ich kam mit der Bilderflut nicht klar. Mit den Monstern, die aus den Köpfen der Menschen krochen. Wie Schnappschüsse reihten sich ihre Fratzen aneinander. Ich soll eine leichte Psychose haben, sagen die Therapeuten.”

Mit ca. 30 kam dann der Bruch. Meine Depressionsschübe wurden immer stärker, so stark, dass ich sie nicht mehr nach “Außen” vertuschen konnte. Und so kam es, dass ich für 7 Monate an eine psychiatrische Tagesklinik überwiesen wurde.

In der Tagesklinik begegnete ich meinem größten und wichtigsten Lehrer: Meiner Krankheit.

“Immer wieder habe ich meine Therapeuten gefragt: Wann endlich verschwinden die Farben und das Licht, die Monster, Viecher und Fratzen die ich sehe? Wann endlich muss ich nichts Irreales mehr sehen? Ich denke, Sie müssen damit leben, sagte man mir zum Abschied.”

Meine weltliche, äußere Karriere als Ingenieur und “nach Außen strahlender Erfolgsunternehmer” war damit beendet. Endgültig. Und das machte mir Angst. Riesige Angst.

Eine andere, im Grund genommen, “innere” Karriere hatte begonnen und von extremen Existenzängsten geplagt, auf der Suche nach Besserung, musste ich mich mit vielen Heilrichtungen beschäftigten.

Die Begegnung mit einem indianischen Heiler brachte den Durchbruch. Ich wurde schlagartig von der Schwere meiner Depression geheilt. Heute weiß ich, dass es nicht der Heiler war, der mich heilte, sondern ich “mich selbst”.

Meine Fähigkeit Energien zu sehen und zu spüren blieb. Ich lernte diese Fähigkeit zu nutzen, und damit zu arbeiten. Es war aber nicht meine Idee als Energieseher zu arbeiten und schon gar nicht es als Berufung anzusehen. Ich hatte großen Widerstand dagegen und wurde zum größten Skeptiker. (..”Ich bin doch Ingenieur und Hobbymusiker”..)

Die Menschen, die mich aufsuchten, berichteten aber immer mehr von Besserungen. Das sprach sich herum und so wenig ich den Erfolg wollte, desto mehr kam er auf mich zu. Meine Praxis war nach ca. 3 Monaten ausgebucht.

Es waren die Menschen, die mich zu einem Energieseher machten. Es dauerte noch ca. 1 Jahr bis ich das Geschenk, welches das Leben mir in der Form eines Talentes gab, auch wirklich annahm. Ich war nun Energieseher. Die “innere Karriere” wurde zu einer “äußeren” Karriere, aber dieses Mal von der Kraft des Herzen getragen.

Nach hunderten von Sitzungen wurde mir klar wie ich das “Sehen” von Energien lehren könnte. Auch wurde mir klar, dass jeder Mensch dieses Wissen in sich trägt und lernen kann.

Ich studierte die Techniken vieler anderer Richtungen, doch keine sagte mir nachhaltig zu. Ich entwickelte aus der eigenen Erfahrung, meiner Seherfähigkeit, aus den Erfolgen aus den Behandlungen, begleitet von meinem wichtigsten Lehrer, meiner Krankheit, das Institut in Köln. Assistenten unterstützen mich in meiner Arbeit.

Kein Skeptiker mehr. Ich bin nun Berater, Energieseher und Musiker. Musik bringe ich immer mehr als zentrales Element in die Energiekurse ein und bringe damit eine Vision in die Wirklichkeit.

Zuerst muss “alter Ballast” weg, dann kommt die Vision, und dann die kreative Umsetzung im Leben, mit der Kraft des Jetzt!- so könnte man den vermittelten Prozess der Energiekurse in Kürze beschreiben.

Ich lade alle dazu herzlich ein. Alles Liebe, Martin Brune

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